Es war einmal ein Mädchen, das 1663 in Villarvolard geboren wurde, dessen Leben von unzähligen Legenden erzählt wird. Man dichtete ihr an, dass sie die Schuldige aller Schande innerhalb des Dorfes sei. All dies entstand aus einer fixen Idee: Catillon verhexe das Schicksal. Überdrüssig der Streiterei, erreichte sie Catillon über den Gibloux, um den Frieden an den glannischen Hängen wiederzufinden. Ihr Brauch war, dass sie sich an einem Brunnen erfrischte. Dieser Brunnen trägt heute ihren Namen. Catillon wurde der Hexerei beschuldigt und am 15. September 1731 auf dem Scheiterhaufen in Freiburg verbrannt.
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